Vom 8. bis 10. April 2025 können Besucher der Messe DMEA in Berlin innovative Digital-Health-Lösungen aus Nordrhein-Westfalen erleben. 45 Start-ups präsentieren ihre Entwicklungen im Start-up-Park „Health Spaces“, einem Projekt von DigiHealthStart.NRW, das an der Ruhr-Universität Bochum unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Merkel koordiniert wird.
Der Stand in Halle 5.2, Stand A-104, wird von wechselnden Gründungsteams besetzt und bietet Investorinnen, Expertinnen sowie Akteur*innen aus Politik und Wirtschaft die Möglichkeit zum Austausch. Touren, Live-Berichte und Podcasts ergänzen das Programm. Erwartet werden in diesem Jahr rund 900 Ausstellende und über 20.000 internationale Gäste.
Schwerpunkt der Veranstaltung sind wirtschaftlich tragfähige und technologisch fortschrittliche Innovationen, insbesondere in den Bereichen FemHealthTech und KI-gestützte Gesundheitslösungen. „Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist nicht nur medizinisch relevant, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor“, sagt Ute Wenning, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Projekts und verantwortlich für das Stakeholder-Management.
Künstliche Intelligenz spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Gesundheitssektor. KI-gestützte Diagnosesysteme sollen schnellere und präzisere Ergebnisse liefern, Fehldiagnosen reduzieren und Fachkräfte entlasten. Dies könnte nicht nur die Effizienz in medizinischen Einrichtungen steigern, sondern auch neue Geschäftsmodelle ermöglichen.